20 Bilder zeigen das Ausmaß weltweiter Umweltzerstörung.

Es gibt auf unserem Planeten immer weniger Gebiete unberührter Natur – mit fatalen Folgen für die Umwelt. Wegen des stetigen Wachstums der Weltbevölkerung und des teilweise hohen Lebensstandards vieler Erdenbürger steigt die Ausbeutung natürlicher Ressourcen drastisch. Die Menschheit produziert immer mehr Müll, der dann weltweit viele Regionen verseucht und Flora und Fauna nachhaltig schädigt.

Deutliche Beispiele dieser globalen Umweltverschmutzung und -zerstörung liefern die folgenden Bilder, die mit herzzerreißender Eindrücklichkeit belegen, wie vor allem Tiere darunter leiden. 20 Beweise, die niemand ignorieren kann:

1.) Zerstörter Lebensraum eines Koalabären.

todtraurig.

2.) Ein toter Elefant.

Imagens que mostram que o nosso planeta está pedindo socorro | Panorama Eco
3.) Für Anbauflächen von Biotreibstoff abgeholzt.
Indonesiens Präsident Joko Widodo will Biotreibstoff massiv subventionieren. Umgerechnet 1,5 Milliarden Euro sollen in die Kassen der Konzerne fließen. Die Palmölindustrie reibt sich die Hände - noch mehr Regenwald ist in Gefahr. Bitte unterstützen Sie mit Ihrer Unterschrift die indonesischen Regenwaldschützer dabei, die Subventionierung zu verhindern: https://www.regenwald.org/aktion/986/milliarden-subvention-fuer-die-br-palmoel-konzerne-nein-danke

4.) Tote Grindelwale an der indischen Südküste.

From seabirds to whales to antelopes to starfish, animal die-offs across the globe are raising alarm about the deadly impact of climate change on the world's ecosystems and their vulnerable inhabitants.

5.) Sinnbild des Klimawandels: ein verhungernder Eisbär auf einer kleinen Eisscholle.

Abgemagerter Eisbär auf einer dünnen Eisscholle - Symbolbild für den Klimawandel © 2015 Kerstin Langenberger

6.) Ein Elefant aus Sumatra.

7.) Orang-Utans, die unter der Abholzung ihres Urwalds leiden.

Thousands of forest fires set by Indonesian palm oil companies are endangering both the Orangutan population and our global climate.

8.) Tote Kühe in Kenia.

African Famine, Drought, and Livestock Death

9.) Massensterben von Fischen in Rio de Janeiro.

Donnerstag, 14. März 2013 Massensterben, Rio de Janeiro, Brasilien: Tausende von toten Fischen treiben am Ufer der Rodrigo de Freitas Lagune. Bisher wurden zwölf Tonnen Tierkadaver aus dem Wasser gezogen. Für das Massensterben könnte Düngemittel verantwortlich sein, die in hoher Dosierung ins Meer gelangten. Dadurch sank der Sauerstoffgehalt im Wasser unter eine für Fische lebensnotwendige Grenze. Im Jahr 2016 sollen dort die Ruderwettbewerbe der Olympischen Spiele stattfinden.

10.) Ein Polarbär in der Tschuktschensee.

Polar bears detected swimming in high seas miles from shore ...

 

 

20 Bilder zeigen das Ausmaß weltweiter Umweltzerstörung.